Sempervivum andreanum wurde 1941 von Wale in den Ostpyrenäen gesammelt und als neue Art beschrieben. Heute wird dieser Klon zu S. tectorum gestellt, nach Dumont zu Sempervivum tectorum boutignyanum. Die mittelgroßen Rosetten erinnern an S. wulfenii, da sie zur kalten Jahreszeit auch eine Knospe formen. Sie sitzen sehr eng, so gleicht das Polster eher einem kleinen Klumpen.