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Die deutsche Sorte 'Mauna Kea' bildete 2003 diese ungewöhnlichen Cristaten. Erfreulicherweise bleibt diese Mutation dominant und es gibt nur selten Nachwuchs von 'Mauna Kea' an dieser Formation. Wir hatten sie vorher unter 'Mauna Kea's crested' angeboten und uns 2008 erlaubt dieser Faszination einen Namen zu geben.
Die Mutterpflanze vieler Neuzüchtungen der letzten Jahre war langezeit unter dem falschem Namen "BS Rotbart" in Kultur und erhielt daher in 2003 von uns einen passenden Namen: Weinrote Rosetten mit deutlich abgesetzten smaragdgrünen Spitzen. Im Frühling mit bläulich-violettem Schimmer!
Die bulligen Rosetten werden aus auffallend breiten und dicken Blättern geformt und messen bis zu 12 cm im Durchmesser. 'Dickkopf' spielt während des Jahres mit hellen Tönen in Graugrün und Rosa.
Die Auslese stammt von unseren Pflanzenfreund Johann Fritz und sie erhielt daraufhin von uns den passenden Namen. Etwa sieben Zentimeter große Rosetten, die sich auch Ende September erneut in Schwarzpurpur färben. Ein hübscher Sämling von 'Black Emerald'.
Eher langsam wachsend und seltener in unserem Angebot: Auffallend sukkulente, mittelgroße, eher sternförmige Rosetten mit relativ wenigen, eher breitem Laub in besonders interessanter Form und Färbung. Besonders im zeitigen Frühjahr eine reizende Erscheinung. Ein schöner Kontrast durch die dunklen violettpurpurnen Tochterrosetten zu den...
Wir waren schon lange begeistert von dieser einzigartigen Frühjahrsfärbung: das Zentrum in hellem Rosa, am Rande olivgrün mit dunklen rotbraunen Spitzen. Später in allen Teilen dunkler.
Wenige, extrem dickfleischige Blätter formen bullige Rosetten mit samtiger Oberfläche. 'Smilie' bildet wenig Nachwuchs, dafür hat er sich bislang als absolut blühfaul erwiesen. Eine Rarität für den Liebhaber!
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