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Die mittelgroßen Rosetten erinnern an S. wulfenii, da sie zur kalten Jahreszeit auch eine Knospe formen. Sie sitzen sehr eng, so gleicht das Polster eher einem kleinen Klumpen.
Dieser Klon stammt vom österreichischen Zweitausender Goldeck im österreichischen Kärnten. Er wurde dort von einem Sammler bei 1800 Höhenmetern gefunden und bei uns für Sie vermehrt.
Der Botaniker und Hauswurzzüchter Ben Zonneveld aus den Niederlanden hat im Jahre 1986 S. wulfenii mit S. grandiflorum gekreuzt. Sehr selten in Kultur!
Eine Naturhybride von S. arachnoideum mit S. montanum und S. tectorum. Sie formt dichte Polster aus vielen kugeligen Rosetten, deren Blütenstände im Frühjahr auffallend große rosarote Blüten öffnen.
Ein weiterer attraktiver Klon der selten in Kultur befindlichen Naturhybride zwischen S. leucanthum und S. marmoreum. Die Blätter sind auf beiden Seiten stark bewimpert. Im Frühjahr zeigen sich auch rosafarbene Töne...
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