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Diese Art stammt aus Mazedonien, einem Landstrich des ehemaligen Jugoslawiens. Die kräftigen Ausläufer sind stark beblättert und werden bis zu 12 cm lang. Die bewimperten Blattränder verleihen der Pflanze einen silbrigen Glanz.
Diese Form wurde erst vor einigen Jahren als eigene Art beschrieben, die aber von vielen Botaniker nicht anerkannt wird. Gefunden wurde sie in der Slovakei bei 300m; Samtige, vielblättrige, apfelgrüne Rosetten mit wenig Zuwachs.
Einer unserer Favoriten: Hellgrüne, samtige Rosetten mit purpurrosafarbenen Spitzen, auch die Blüten zeigen besonderen Charme.
Auffallend ist das Herz der Rosetten, in der die Blätter abrupt nach hinten gebogen sind. Eigentümliche graurosa bis olivgrüne Färbung; Eher langsam wachsend.
Es ist keine typische Albinoform, denn die weißen Blüten nehmen nach zwei Tagen einen leichten rosa Ton an. Früher hätte man sie vermutlich 'Rosea' getauft. Eine Rarität, nicht nur für Sammler.
Ein hübscher Kultivar mit Charme. Er wurde Anfang des 19. Jahrhunderts als Sempervivum bicolor von einem Botaniker namens Fraser beschrieben. Mittlerweile wird er zu S. tectorum gestellt. Erhalten haben wir ihn aus einem Botanischen Garten.
Eine sehr attraktive und kompakte Lokalform aus Spanien. Der Fundort liegt in der Sierra de Montseny in Katalonien. Die Spitzen der Rosetten sind herrlich mahagonibraun getönt.
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