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Ein Klon aus Mazedonien mit leicht samtigen Rosetten in frischem Grün und mahagonifarbenen Spitzen.
Die Lokalform aus Mazedonien formt drei bis vier Zentimter große Rosetten in pastellfarbenen Graugrün.
Diese Form wurde erst vor einigen Jahren als eigene Art beschrieben, die aber von vielen Botaniker nicht anerkannt wird. Gefunden wurde sie in der Slovakei bei 300m; Samtige, vielblättrige, apfelgrüne Rosetten mit wenig Zuwachs.
Auffallend ist das Herz der Rosetten, in der die Blätter abrupt nach hinten gebogen sind. Eigentümliche graurosa bis olivgrüne Färbung; Eher langsam wachsend.
Ein hübscher Kultivar mit Charme. Er wurde Anfang des 19. Jahrhunderts als Sempervivum bicolor von einem Botaniker namens Fraser beschrieben. Mittlerweile wird er zu S. tectorum gestellt. Erhalten haben wir ihn aus einem Botanischen Garten.
Eine sehr attraktive und kompakte Lokalform aus Spanien. Der Fundort liegt in der Sierra de Montseny in Katalonien. Die Spitzen der Rosetten sind herrlich mahagonibraun getönt.
Ein attraktiver, wüchsiger Klon von S. tectorum, der erstmals im Jahre 1859 in botanischer Literatur zu finden ist. Die Rosetten haben eine hübsche Form, dazu sehr sukkulent in erfrischender, apfelgrüner Farbe. Er ist auch als Kultivar namens 'Murale' in Kultur.
Die mittelgroßen Rosetten erinnern an S. wulfenii, da sie zur kalten Jahreszeit auch eine Knospe formen. Sie sitzen sehr eng, so gleicht das Polster eher einem kleinen Klumpen.
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