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Während die Farben vieler Hybriden in den winterlichen Monaten verblassen, prunken die etwa zwei Zentimeter großen Rosetten in auffallendem Karminrot! 'Winterleuchten' beschert einen reichen Kindersegen.
Diese Spinnwebhauswurz bildet relativ große, stark behaarte Rosetten mit weißen wolligen Haarbüscheln an den Blattspitzen, die sehr kompakte Tuffs bilden. Ab dem Frühsommer färben sich die äußeren Blätter..
Vielblättrige Rosetten mit einem Durchmesser von ca. 3,5 cm von samtiger Textur in graugrüner Tönung, die sich im Frühling rosa verfärben. Die Pflanze formt kleine und kompakte Hügelpolster...
Bei manchen Sorten herrscht große Unklarheit, welche der bekannten (verschiedenen) Pflanzen nun authentisch sind. Nach Karl Foersters Beschreibung müsste dies der echte Klon sein. Bis heute wurden noch drei weitere Hybriden mit demselben Namen eingeführt...
Eine cristaatbildende Form gibt es auch bei einigen Spinnwebsteinrosen. Dieser Klon bildet auch viele "normale" Rosetten aus. Sie hat bei uns schon längere Zeit keine Cristaten gebildet. Dieser Klon bildet auch viele "normale" Rosetten aus. Sie hat bei uns schon längere Zeit keine Cristaten gebildet, anscheinend brauchen sie mehr Dünger. Wir werden es in diesem Jahr testen.
Durch die starke Bespinnung gehört dieser Klon zu den schönsten Spinnwebhauswurzen in unserer Sammlung. Er wurde vor langer Zeit von Ben Zonneveld in einer Schlucht der südlichen französischen Seealpen gefunden.
Das Verbreitungsgebiet dieser attraktiven, sehr variablen Art erstreckt sich fast ausschließlich in den französischen Alpen. Die Rosetten sind meist jadegrün gefärbt. Sie blüht selten und bildet dafür sehr hartlaubige und kompakte Polster.
Diese attraktive Lokalform aus den französischen Seealpen besitzt eine sehr markante rotbraune Färbung an den Spitzen, die sich sehr kontrastreich von der blaugrünen Blättern abheben.
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