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Die Sorte formt Rosetten von mittlerer Größe in hübscher Form. Die Blätter sind in pastellfarbenen Mischtönen mit Rosa, Grün und jahreszeitbedingt auch Gelb. Es ist eine Züchtung von Cornelis Versteeg aus den Niederlanden.
Das Besondere an unserer Auslese ist ein auffallend gefranster Rand seiner Blätter, den wir bislang bei keiner anderen S. heuffelii Sorte beobachten konnten. Am auffälligsten ist diese Eigenschaft im zeitigen Frühjahr und dann wieder im Herbst. Die orangerote Frühjahrsfärbung verändert sich später zu Apricot mit hellem Apfelgrün. Er ist vor allem für Sammler und Liebhaber von Sempervivum mit ausgefallenen Formen eine wahre Rarität.
Eine neue Hybride mit weinroten Rosetten mit annähernd weißen Blattspitzen. Die Blattränder sind stark bewimpert. Dadurch entsteht ein auffallender Kontrast!
Einer unserer Favoriten: Hellgrüne, samtige Rosetten mit purpurrosafarbenen Spitzen, auch die Blüten zeigen besonderen Charme.
Ein hübscher Kultivar mit Charme. Er wurde Anfang des 19. Jahrhunderts als Sempervivum bicolor von einem Botaniker namens Fraser beschrieben. Mittlerweile wird er zu S. tectorum gestellt. Erhalten haben wir ihn aus einem Botanischen Garten.
Ein attraktiver, wüchsiger Klon von S. tectorum, der erstmals im Jahre 1859 in botanischer Literatur zu finden ist. Die Rosetten haben eine hübsche Form, dazu sehr sukkulent in erfrischender, apfelgrüner Farbe. Er ist auch als Kultivar namens 'Murale' in Kultur.
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